yep, nur der wiedereintritt ins warme is etwas problematisch. Da sollte man den akku rausnehmen, und ne gute zeit lang warten. Ich weiß wie das bei uns im Tropengewächshaus war. Da waren alle linsen beschlagen wie sonstwas.
Zum Thema Kälte:
http://canonfieldreviews.com/7d-1-weather-sealing/
da geht es zwar um highend kameras, aber die materialien sind ja prinzipiell die gleichen. Sprich, wenn das Glas da nicht platzt, wird das auch bei ner günstigen kamera kaum passieren.
Im Handbuch meiner 40D steht zwar was von Betriebstemperatur von 0-40°C, aber ich war gestern nacht bei -10°C draussen, und hab keine Probleme festgestellt. Ausser, dass meine Finger halb gefroren waren.
Vor Schnee sollte man aber etwas Angst haben. Teurere Kameras sind zwar Wetterversiegelt, aber auch da sollte man aufpassen.
Übrigens ist kälte sogar ganz gut für die Bildqualität. Umso kälter der Sensor ist, desto weniger Rauscht er. Manche Astro-fotografen bauen sich sogar spezielle kühlboxen für deren Kameras, damit bei der High-Iso Langzeitbelichtung die die praktizieren, weniger Rauschen auftritt. (Anmerkung: wenn man die Kamera lange betreibt, insbesondere im Live-View betrieb, heizt sich der Sensor, genau wie jeder andere mikrochip auf, und das Rauschverhalten verschlechtert sich.)